ÖFFENTLICHE BAUTEN


BAUHERR
Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH Landschaftspark Duisburg Nord, Duisburg

BESCHREIBUNG

Das zweigeschossige Gebäude wurde 1902 als Magazingebäude zur Ersatzteilhaltung errichtet.

Mit der durchgeführten Umgestaltung sind im behutsamen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz ansprechende Veranstaltungsräume entstanden. Neue Materialien ordnen sich dem Vorhandenen unter und bilden ein einheitliches Miteinander.

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 1-9

FERTIGSTELLUNG
2017

ARBEITSGEMEINSCHAFT DER ARCHITEKTURBÜROS BADURA UND RISTHAUS, DORSTEN-LEMBECK

BAUHERR
Volksbank Lembeck-Rhade e.G.

BESCHREIBUNG
Der Neubau der Volksbank wurde auf dem Gelände eines ehemaligen Gaststättenbetriebes erstellt, der zunächst abgerissen wurde.
Das Gebäude fügt sich vergleichsweise unauffällig an prägnanter Stelle in den Stadtteilkern der kleinteiligen, dörflich geprägten Struktur ein.
Neben dem Erdgeschoss, das wie üblich dem Kundenverkehr gewidmet ist, sind Mitarbeiter-Büros in den beiden oberen Etagen untergebracht.
Durch einen Lichthof wird der Keller natürlich belichtet, hier fanden Personal- und Multifunktions-Saal Ihren Platz.

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 1-9

FERTIGSTELLUNG
2000

BAUHERR
Caritas - Betriebsführungs- und Trägergesellschaft gGmbH Marl

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 1-9

FERTIGSTELLUNG
2006

BAUHERR
Zentraler Betriebshof Herten

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 1-9

FERTIGSTELLUNG
2008

BAUHERR
Zentrales Gebäudemanagement Stadt Dorsten

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 5-9

FERTIGSTELLUNG
2009

ARBEITSGEMEINSCHAFT DER ARCHITEKTURBÜROS BADURA UND RISTHAUS, DORSTEN-LEMBECK 

BAUHERR
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius

BESCHREIBUNG
Der Ersatzbau des bestehenden Kindergartens Don Bosco wurde auf gleichem Grundstück neu gebaut. Der bestehende Kindergarten blieb während der Baumaßnahme in Betrieb, und wurde erst im Nachgang zurückgebaut.

Der Kindergarten - Neubau verfügt über 3 Gruppenräume, einen Mehrzweckraum (Spiel / Sport / Gymnastik), und die notwendigen Funktionsräume für Personal, Geräte und Küche.

 

Die Gruppenräume sind südlich, zur angrenzenden Außenspielfläche ausgerichtet. Sie verfügen über jeweils einen separaten Schlafraum und eigene Waschräume. Einer der Waschräume erhält eine für Kinder rollstuhlgerechte Ausstattung.

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 1-9

FERTIGSTELLUNG
2012

BAUHERR
Katholische Kirchengemeinde St. Paulus, Dorsten

BESCHREIBUNG
Das Gebäude dient als Ersatzbau des ehemaligen Pfarrhauses mit den Kernfunktionen eines Gemeindepfarrbüros und eines Besprechungs-/Seelsorgeraumes. Das Pfarrbüro ist barrierefrei im Erdgeschoss untergebracht, im 1. Obergeschoss befindet sich neben dem Archiv auch ein rollstuhlgerechtes WC, welches insbesondere von den Besuchern der Kirche genutzt werden kann.

Das Dachgeschoss nimmt den großzügigen Besprechungsraum auf.

Der im Bauwerk realisierte Aufzug erschließt neben sämtlichen Geschossen zudem die auf einem Hochplateau gelegene Kirche St. Paulus, welche bislang nur über Treppenanlagen erreichbar war.

Das Gebäude reagiert in seiner Größe und Form insbesondere auf das schmale Grundstück von nur 12 m und fügt sich durch regionale Formen und Materialien in die Umgebung ein.

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 1-9

FERTIGSTELLUNG
2017

BAUHERR
Zentraler Betriebshof Herten

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 1-9

FERTIGSTELLUNG
Bauabschnitt I    2015
Bauabschnitt II   Zur Zeit in Planung

BAUHERR
Stadt Bottrop

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 1-9

FERTIGSTELLUNG
Zur Zeit in der Ausführung

BAUHERR
Katholische Kirchengemeinde St. Josef, 45770 Marl

BESCHREIBUNG
Der Entwurf führt die vorhandenen Baufluchten fort, und fasst den Kirchplatz zu einem städtebaulich erlebbaren Raum. Die Höhenentwicklung berücksichtigt die übergeordnete Struktur.

Die Funktionsbereiche Verwaltung und Pfarrsaal sind in der Kubatur ablesbar, der optional separat zu erschließende Jugendbereich öffnet sich in der Fassade. Das Außengelände kann sowohl über den Pfarrsaal unmittelbar eingebunden, als auch gebäudeunabhängig separat erschlossen werden.

Der grenzbegleitende Gebäuderiegel bildet einen geschützten Gartenhof für Haus Hall.

Die Funktionsbereiche sind klar definiert und insgesamt barrierefrei gestaltet. Die Hauptfunktionsbereiche sind durch Flurzonen akustisch voneinander entkoppelt, um zeitgleiche Nutzungen unterschiedlicher Lautstärken und Schutzbedürfnisse zu vereinfachen.

Die Anordnung im Gebäude ermöglicht die gewünschte Erschließung des Jugendbereichs, unabhängig der Gebäudezugänge für Verwaltung und Pfarrsaal. Die Sanitärbereiche können wechselseitig zugeschaltet werden und stehen zentral zur Verfügung.

Pfarrsaal und Gruppenbereich sind räumlich direkt an die Küche angebunden. Der Zugang der Küche zur Terrasse ermöglicht die Nutzung im Rahmen von Außenveranstaltungen, die Andienung kann zudem über die Karl-Liebknecht-Straße erfolgen.

Der Pfarrsaal bindet den Außenbereich unmittelbar ein, die Terrasse wird durch die Baukörper zu einem Platz gefasst. Die Zonierung optimiert die Freiraumqualität der Kirchwiese.

Eine direkte Anbindung der Kirche ist nicht vorgesehen, bleibt aber ohne konzeptionelle Änderung des Neubaus möglich.

Der Funktionsbereich der Verwaltung orientiert sich offen zum Foyer, beide Büros könnten optional über direkte Zugänge zur Flurzone erschlossen werden.

Die Planung kommt - auch in wirtschaftlicher Abwägung - ohne grundsätzliche Neuordnung des vorhandenen Platzes aus.

Die Fläche nach wie vor frei von aktivem und ruhendem Verkehr zu halten, wird als zentrale Qualität beibehalten. Fußläufig erfolgt die Erschließung vom Kirchplatz und direkt von der Karl-Liebknecht-Straße.

Die Wegeführung öffnet sich zum Wohngebiet hin, betont den Gemeindebezug und erweitert den Gedanken der "katholischen Marktzeile" um die Zentralrendantur. Flächen für den ruhenden Verkehr sind an der Karl-Liebknecht-Straße und an der Wiesenstraße angeordnet.

Dem Wunsch nach geringen Folgekosten wird mit traditioneller Massivbauweise nachvollziehbar begegnet:

 

  • Massivbauweise - Mauerwerk, Stahlbeton
  • Geneigtes Dach mit hochwertig gestalteter Ziegeldeckung
  • Flachdach als zuverlässige Stahlbeton-Warmdachkonstruktion
  • Fassaden aus Klinker-Verblendmauerwerk

Die prägenden Strukturen sind in erprobten Bausystemen zuverlässig umsetzbar, die Verbreitung konventioneller Bauweise trägt der Wirtschaftlichkeit Rechnung:

 

  • Holzfenster
  • Glas-Aluminium Eingangsfassade (Pfosten-Riegel Konstruktion)
  • Materialgerechte, schlichte Gestaltung der raumbildenden Oberflächen

Der vorgesehene Haustechnikraum wird dem Platzbedarf thermodynamischer Solarnutzung gerecht.

Die Massenstudie "Haus Hall" setzt den Ausdruck der Wohnbebauung an der Karl-Liebknecht-Straße fort. Der zusätzliche Flächenbedarf der Tischgemeinschaften wird in einem gestalterisch untergeordneten Baukörper realisiert. Die Kubatur des Tagesstrukturzentrums leitet über zur Bebauung des Pfarrheims.

Die Abstufung der Volumina lässt zu, sich im Bereich der Tagesstruktur der Gestaltung des Pfarrzentrums anzugleichen, gleichzeitig jedoch die Fassaden des Wohnbereichs in der Straßenflucht der Karl-Liebknecht-Straße klassich beizubehalten und von der öffentlichen Platzwirkung zurückzunehmen.

Im Städtebaulichen Zusammenhang mit dem Neubau des Pfarrheims entsteht ein geschützter Gartenhof, der dem Bedürfnis nach Privatsphäre gerecht wird. Die eingeschossige Randbebauung wahrt dabei weitgehend die Besonnung der Freiflächen.

Die Erschließung kann sich aus der Gebäudestruktur heraus in die Außenflächen fortsetzen, und eigenständige Gartenbereiche der Tischgruppen ermöglichen.

LEISTUNGSUMFANG
Wettbewerbsunterlagen

FERTIGSTELLUNG
2016 (3.PLATZ)

BAUHERR
Katholische Kirchengemeinde St. Marien, 45772 Marl

BESCHREIBUNG
Das neue Pfarrheim fasst den Kirchplatz zu einem städtebaulich erlebbaren Raum und gibt ihm einen Rahmen für das öffentliche Gemeindeleben, ohne die Kirche zu verstellen und deren städtebauliche Dominanz zu beeinträchtigen. Als eingeschossiger Baukörper, akzentuiert mit einer Überhöhung des Gemeindesaals, erhält das Gebäude eine der Aufgabe angemessene Kubatur. Unterstützt durch eine prägnante Fassadengliederung zeigt sich das Pfarrheim als gut wahrnehmbares Gebäude ohne übertriebenen Gestus.

Grundlage der Gebäudekonzeption ist die Schaffung einer klaren und übersichtlichen Grundrissgestaltung mit einem Mindestmaß an Erschließungsflächen.

Das Foyer als Verbindung zwischen Gemeindeplatz und Gemeindesaal erschließt sämtliche Räume des Pfarrheims. Die Funktionsbereiche sind klar definiert und insgesamt barrierefrei gestaltet. Die Hauptfunktionsbereiche sind akustisch voneinander entkopppelt, um zeitgleiche Nutzungen unterschiedlicher Lautstärke und Schutzbedürfnisse zu vereinfachen.

Der Gemeindesaal, in zwei Gruppenräume teilbar, bindet den Außenbereich, Kirchplatz und Außenterrasse, unmittelbar ein und ermöglicht so vielfältige Nutzungsoptionen. Die Südfassade des Gemeindesaals bleibt als Projektionsfläche für Veranstaltungen komplett geschlossen.

Die Küche ist sowohl zum Foyer als auch zum Gemeindesaal ausgerichtet. Großzügige Einbauten ermöglichen die Materiallagerung direkt an Foyer und Gemeindesaal. Die Anbedienung der Küche kann über den südlichen Zuweg erfolgen.

Die Anordnung des Jugendbereichs im Gebäude ermöglicht die gewünschte separate Erschließung, unabhängig des Gebäudezugangs für den Gemeindesaal.

Die Sanitärbereiche stehen zentral zur Verfügung und können auch nur dem Jugendbereich zugeschaltet werden.

Ein denkbarer Tausch der Funktionen behindertengerechtes WC und Putzmittelraum gestattet die Zugänglichkeit des WC´s während der Gottesdienste auch von außen.

Das Foyer des Pfarrheims ist direkt vom gestalterisch überarbeitetem Kirchplatz barrierefrei zu erreichen.

Dem Entwurfskonzept liegen die Verwendung nachhaltiger, schlichter und bewährter Materialien zugrunde, um ein beständiges Gebäude mit hoher Aufenthaltsqualität zu gestalten.

Das Pfarrheim soll die vorhandenen Gebäude wie selbstverständlich ergänzen. Eine moderne Architektursprache angemessen abgrenzen.

Dem Wunsch nach geringen Folgekosten wird mit traditioneller Massivbauweise nachvollziehbar begegnet.  

  •  Massivbauweise - Mauerwerk, Stahlbeton
  •  Flachdach als zuverlässige Stahlbeton-Warmdachkonstruktion mit Gefälle
  •  Fassaden aus Klinkermauerwerk

 

Die prägenden Strukturen sind in erprobten Bausystem zuverlässig umsetzbar, die Verbreitung konventioneller Bauweise trägt der Wirtschaftlichkeit Rechnung.

 

  •  Holzfenster
  •  Glas-Aluminium- Eingangsfassade
  •  materialgerechte, schlichte Gestaltung der raumbildenden Oberflächen 

LEISTUNGSUMFANG
Wettbewerbsunterlagen 

FERTIGSTELLUNG
2016 (3.PLATZ)

BAUHERR
Kirchliche und kommunale Trägerschaften

BESCHREIBUNG
Im Rahmen der verschiedenen Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen wurden die Einrichtungen zur Aufnahme von Kindern unter 3 Jahren ausgestattet und teilweise um  weitere Gruppen/ Gruppennebenräume erweitert.

Einzelheiten zur Ausführung der Objekte erläutern wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

LEISTUNGSUMFANG
Leistungsphasen 1-9

FERTIGSTELLUNG
2010 - 2015